Frauenkondom

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Frauenkondom – Was ist das?

Ein Frauenkondom (auch Femidom genannt) gibt es seit dem Jahr 1990. Ebenso wie das Verhüterli für den Mann dient es in erster Linie dazu, eine Schwangerschaft zu verhindern. Das Präservativ bildet aber zugleich einen sicheren Schutz vor übertragbaren Krankheiten.

Das Kondom ist knapp 20 Zentimeter lang und besteht aus einem dünnen, reißfesten Kunststoff. Das Material ist Latex oder Polyurethan. Zusätzlich sind an dem Kondom für Frauen zwei Ringe angebracht. Das eine Ende des Condoms ist offen. Die andere Seite des Femidom ist verschlossen. Wenn es mit der geschlossenen Seite in den Körper eingeführt wird, verhindert es, dass die Befruchtung der Gebärmutter. Zu einem direkten Kontakt zwischen dem Körper des Mannes und der Scheidenschleimhaut kommt es nicht. Auf die Weise schützt das Femidom die Anwenderin und ihren Partner vor übertragbaren Krankheiten.

Wie wird das Femidom angewendet?

Damit das Kondom für Frauen einen sicheren Schutz vor einer Schwangerschaft und übertragbaren Krankheiten bieten kann, ist es wichtig, dass das Präservativ richtig angewendet wird. Hierzu sollten die folgenden Schritte beachtet werden:

  • Das Kondom für Frauen sollte man nur einmal benutzen. Es kann bis zu acht Stunden vorher eingesetzt werden.
  • Vor dem Gebrauch achtet die Anwenderin darauf, dass es nicht beschädigt ist.
  • Für das Einsetzen kann die Frau eine Position im Stehen, Sitzen, Liegen oder Hocken wählen.
  • Die Frau nimmt das Femidom an der geschlossenen Seite in die Hand und drückt den Ring mit drei Fingern zusammen. Sie achtet darauf, dass der Ring soweit wie möglich eingeführt wird. Damit alle Bereiche geschützt sind, sollte das Kondom aber nicht zu tief eingesetzt werden.
  • Die andere Seite des Femidoms bleibt außerhalb des Körpers. Die Frau platziert den Ring direkt zwischen ihren Beinen.
  • Sitzt das Femidom angenehm, kann die Frau es tiefer einführen. Hierzu steckt sie ihren Finger auf das offene Ende, ertastet den Ring und schiebt diesen so tief wie möglich ein. Die offene Seite muss weiterhin außerhalb des Körpers bleiben.
  • Damit der Mann sich während des Akts gut in dem Femidom bewegen kann und dieses nicht verrutscht, kann man ein Gleitmittel verwenden.
  • Nach dem Beischlaf dreht die Frau die offene Seite des Femidom zu und zieht es aus heraus.

Welche Vor- und Nachteile sind mit dem Kondom für die Frau verbunden?

Die Anwendung eines Femidoms ist mit den folgenden Vorteilen verbunden:

Das Kondom ist frei verkäuflich. Die Frau benötigt kein Rezept vom Arzt.

Das Kondom für die Frau ist eine sichere Schwangerschaftsverhütung für Frauen, die eine hormonfreie Verhütung bevorzugen.

Man kann das Frauenkondom schon mehrer Stunden vorher einsetzen, dadurch muss man das Vorspiel nicht unterbrechen.

Das Präservativ kann man mit Gleitmitteln verwenden.

Das Femidom kann man während der Stillzeit anwenden.

Folgende Nachteile können sich bei Verwendung des Kondoms für die Frau ergeben:

Da die Handhabung nicht ganz einfach ist, sollte man das Einsetzen Einsatz vorher üben.

Während des Akts kann es zu Gefühlsbeeinträchtigungen kommen.

Für welche Frauen eignet sich das Präservativ?

Frauen, deren Partner auf die Anwendung eines Kondoms für Männer verzichten möchten, können die Benutzung eines Femidoms vorschlagen. Darüber hinaus eignet sich die Verwendung des Präservativs für Frauen, die eine neue Liebesbeziehung eingehen oder häufig wechselnde Partner haben.

Fazit

Ein Femidom schützt vor einer ungewollten Schwangerschaft und Krankheiten. Damit das Kondom für Frauen einen ausreichenden Schutz bietet, ist es wichtig, dass man es richtig anwendet.

Das Kondom für Frauen ist mit Vorteilen und Nachteilen verbunden.

Es eignet sich besonders für Frauen, die eine neue Liebesbeziehung eingehen oder wenn der Mann kein Kondom benutzen möchte.